Mit Aluminium zu Demenz

Aluminium als Auslöser für eine Demenzerkrankung

Dass die Anzahl an Demenzerkrankungen stetig zunimmt ist seit längerem bekannt, neu ist, dass Aluminium ein Auslöser dafür sein soll. Doch wie soll man sich vor Aluminium schützen, ist es doch eine nützliche Umverpackung vieler Produkte und auch in Deos enthalten, um die Schweißbildung zu regulieren?

Warum soll Aluminium Demenz bzw. Alzheimer auslösen?

Zwischen den Nervenzellen im menschlichen Gehirn sammeln sich eiweißhaltige Ablagerungen (Plaque) an. Diese werden von einem intakten Gehirn zersetzt und abgetragen. Bei der Alzheimer Erkrankung ist genau diese Funktion nicht mehr möglich und die Ablagerungen verhärten sich.

Bereits in den 70er und 80er Jahren wurde Aluminium als eines der Risikofaktoren der Alzheimer-Krankheit genannt und zahlreiche Studien durchgeführt. Die Wende kam in den 90er Jahren, als diese Hypothese als falsch abgetan wurde – bis heute, denn mit neuen technischen Verfahren können die Untersuchungen neu durchgeführt werden.

Wo steckt überall Aluminium drin?

Küche: Töpfe und Pfannen aus Aluminium sind oft beschichtet, jedoch kann durch Kratzer, Salze und Säuren Aluminium freigesetzt werden, gleiches gilt auch bei Alufolie. Auch sind Getränke aus Aluminiumdosen kritisch zu betrachten, denn säurehaltige Getränke oder eine eingedrückte Dose können Aluminium freisetzen. Teetrinker sollten keine Aluminiumkannen verwenden, denn der Stoff Tannin im Tee kann das Metall ebenso lösen.

Nahrungsmittel: Aluminium steckt in vielen Lebensmitteln, ohne dass uns dies bewusst ist. So zum Beispiel in künstlichen Farb- und Zusatzstoffen, Fertigbackwaren, Süßigkeiten, Babynahrung und Milchprodukten.

Achten Sie auf folgende Deklaration wie E-Nummern oder deren Namen.

  • Aluminium (E173)
  • Aluminiumsulfat (E520)
  • Aluminiumnatriumsulfat (E521)
  • Aluminiumammoniumsulfat (E523)
  • Natriumaluminiumsilikat (E554)
  • Kaliumaluminiumsilikat (E555)
  • Calciumaluminiumsilikat (E556)
  • Calciumaluminat (E598)

Trinkwasser: Anders als in Frankreich gilt in Deutschland Aluminium als nicht schädlich und wird deshalb zur Wasseraufbereitung von vielen Wasserwerken eingesetzt.

Kosmetika: Heutzutage ist Aluminium in vielen Produkten zu finden, die wir aus unserem Badezimmer kennen, so befindet sich das Leichtmetall in Make-up, Cremes, Zahnpasta und auch Deodorants. Herkömmliche Deos enthalten Aluminium, welches durch kleine Schnitte noch schneller in den Körper gelangen können.

Fazit

Fasst überall steckt Aluminium drin und ob es wirklich schädlich ist, ist noch nicht eindeutig bewiesen. Die Gefahren durch Aluminium sollte man trotzdem nicht auf die leichte Schulter nehmen und vermeiden wo es geht. Achten Sie deshalb auf die Inhaltstoffe ihrer Produkte.

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